Eine Ergänzung zum vorigen Beitrag. Eine von MOs Bildkoppelungen, ein kleines visuelles Narrativ zu ‚Sexiness‘.

Das linke Bild stammt aus einem Behandlungsraum meines Zahnarzts und ist Teil einer alten ODOL-Werbung. Das rechte aus einem Museum in Edinborough, das war vor der Bildbearbeitung das simple Foto einer Wachsfigur, vielleicht aus dem Kontext der Queen Mary – leider habe ich die Daten nicht fotografiert. Beide zusammen ergeben aber a) eine hübsche Allegorie der Vergänglichkeit und b) der Fiktionalisierbarkeit der Wirklichkeit. Die Geschichte zwischen den beiden Bildern musst du, lieber Besucher unseres Foto-Blogs, dir aber selbst herstellen. Von welcher Meta-Ebene aus du das machst, ist deine Entscheidung :). Ach, meint das vielleicht der Begriff ‚allegories of the visible‘ der Phototriennale Hamburg 2022?

Allegories of the Visible | Triennial of Photography (phototriennale.de)

Der Lockruf der Lust mit reinem Atem plus schmallipige Verbitterung verblühter Weiblichkeit? Ach, das Leben eben.

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